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Wenn ich Fotos entwickeln lasse, dann wähle ich immer die matte Variante. Ich kenne auch kaum jemanden, der sich die Dinger noch glänzend entwickeln ließe, glänzende Fotos scheinen die veraltete Art von Oldschool geworden zu sein. Ähnlich verhält es sich bei Magazincovern – die wirklich edlen sind matt, kartonartig. Aus dieser Gewohnheit heraus ergab sich wohl auch, dass wir im Büro nur MacBooks mit matten Displays stehen haben. Hinzu kommt auch, dass die glänzenden Displays von Apple bisher einen eher solalaen Ruf hatten, es hieß sie würden unheimlich stark reflektieren, man könne bei Rückenlicht kaum mit ihnen arbeiten. Deswegen waren wir etwas skeptisch, als wir das neue MacBook Pro bestellten und gezwungen waren ein glänzendes Display zu benutzen.
Jetzt ist es hier und ich schreibe diesen Text auf glänzender Oberfläche. Ohne lange um den heißen Brei zu reden: Der Unterschied ist gar nicht so gravierend. Es gibt einige Vor- und einige Nachteile, die für mich zumindest, kaum ins Gewicht fallen. Der wohl größte Vorteil ist die stärkere Beleuchtung und die damit verbundene Tatsache, dass Bildschirmanwendungen, z.B. Webseiten, mit ihren knalligen Farben in den meisten Fällen viel lebendiger aussehen. Bei Kundenpräsentationen macht das einen super Eindruck. Der Nachteil liegt hier aber klar auf der Hand: Für Printerzeugnisse ist das glänzende Display mit voller Hintergrundbeleuchtung nicht optimal. Zum Glück kann man die Beleuchtung aber runterfahren, sodass man auch da die Farben besser einschätzen kann. Nicht-Röhren-Bildschirme hatten allerdings in dem Bereich noch nie die Nase vorne, es wäre also naiv zu glauben, das neue MacBook Display würde alles besser machen. Viel überraschender ist, dass das Display bei den meisten Lichtverhältnissen wesentlich angenehmer für die Augen ist, als das matte. Die verbesserte Hintergrundbeleuchtung macht sich da deutlich bemerkbar, vor allem bei starker Sonne. Bei Nachtschichten im Büro lässt sich diese auf ein angenehmes Minimum zurückfahren, sodass das lange Layouten von Broschüren und Internetseiten den Augen nicht weh tut und das Gestalterherz aufblühen und sich ob der positiven Überraschung seitens der Displays in Freudentaumel versetzen kann.
Wer sich davon selbst ein Bild machen möchte, kauf hier ein MacBook oder MacBook Pro.